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Grafikkarten-Kaufberatung 2026: Wie viel GPU braucht man wirklich?
Zwischen Einstiegskarte und Oberklasse liegen bei Grafikkarten mehrere hundert Euro – und oft nur wenige Bilder pro Sekunde in der Auflösung, die man tatsächlich spielt. Dieser Leitfaden ordnet ein, welche Leistungsklasse zu welchem Monitor passt, warum Speicherausstattung inzwischen wichtiger ist als der Chipname, und in welchen Fällen die Vorjahresgeneration die vernünftigere Wahl bleibt.
Auflösung und Bildwiederholrate zuerst festlegen
Platzhaltertext: Hier wird erläutert, wie sich der Leistungsbedarf zwischen Full HD, WQHD und 4K unterscheidet und welche Rolle die Bildwiederholrate des Monitors für die Kaufentscheidung spielt.
Wie viel Videospeicher heute sinnvoll ist
Platzhaltertext: Hier wird beschrieben, wie sich Texturqualität, Auflösung und Speicherbedarf zueinander verhalten und woran man erkennt, dass eine Karte am Speicher statt an der Rechenleistung scheitert.
Leistungsaufnahme, Netzteil und Gehäuse
Platzhaltertext: Hier geht es um Anschlüsse am Netzteil, empfohlene Gesamtleistung, Kartenlänge und Luftstrom im Gehäuse.
Wann sich Vorjahresmodelle lohnen
Platzhaltertext: Hier wird eingeordnet, in welchen Fällen der Generationswechsel nur wenige Prozent Mehrleistung bringt und die ältere Karte damit das bessere Verhältnis aus Preis und Leistung bietet.
Typische Fehlkäufe
Platzhaltertext: Hier werden häufige Fehler gesammelt, etwa eine starke Karte an einem schwachen Prozessor, zu knapper Speicher oder eine Karte, die nicht ins Gehäuse passt.
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